Premadhi Anna Rita Cozzetto

Über Mich

  • Jahrgang 1967
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie – Niedersächsiches Landesamt
  • Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin – Studium Fachhochschule Dortmund und Universität Kassel
  • Meditationslehrerin – Ausbildung am Intstitut für spirituelle Psychologie, Germenring/München, zertifiziert durch die DGAM
  • Ausbildungen in spiritueller Heilkunde und Gesundheitspraxis – Centaurus Akademie – jetzt Trishula-Zentrum, Adelebsen
  • Ausbildungen in therapeutischer und spiritueller Heilkunde sowie Schamanismus, Tara Mukta Zentrum, Uslar
  • Fortbildungen in „Systemisch orientierte Arbeit mit Familien und Einzelnen“ – Niedersächsisches Landesjugendamt
  • Mitglied der DGAM – Deutsche Gesellschaft für Alternative Medizin
  • Zertifiziertes Mitglied und Dozentin in der Bildungsakademie DGAM für humanistische Heilkunst und Gesundheitskultur
  • Fortlaufend in eigener Weiterbildung sowie langjährige Yoga- und Meditationspraxis

Mein Weg

Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und wohne seit 1997 in Göttingen.

In Wertschätzung und Mitgefühl begleite ich seit 2002 Menschen bei ihren Heil- und Wachstumsprozessen. Neben den Aus- und Fortbildungen bereichert mich nach wie vor das Leben an sich in seiner Vielfalt und Tiefgründigkeit mit vielen kleinen und großen Herausforderungen und den sich daraus ergebenden Chancen.

Auf meinen Weg der Selbstergründung absolvierte ich verschiedene Ausbildungen in therapeutischer und spiritueller Heilkunde. Dabei nahm ich an unterschiedlichsten spirituellen Retreats teil und erhielt diverse Einweihungen, die mich in besonderer Weise erfüllten und berührten. Zudem erwarb ich die Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem Heilpraktiker-Gesetz.

Fasziniert und überzeugt von der Philosophie und Wirksamkeit dieser alternativen Heilmethoden möchte ich in meiner eigenen Praxis das weitergeben, was ich selbst erfahren habe. Ich lade Dich ein, einen Pfad zu betreten, der Heilung, Selbstvertiefung und Berührung im Herzen ermöglicht.

Die lange Zeit der Selbstergründung mit verschiedenen Therapeuten, Heilern und Lehrern wie Veeresh & Staff, Zahira, Suviro M. Faisst, S. N. Goenka, Suriya, Shunyata und Eckhart Wunderle, ermöglichte mir, meinen Seelenauftrag zu erkennen, zu entfalten und zu leben.

Dabei die „Dunkelheit“ in meinem Inneren zu durchschreiten war, ist und bleibt Herausforderung, Erfüllung und Heilung zugleich. Diese Erkenntnis ist Teil dessen, was ich in meiner Arbeit an Dich weiter geben möchte.

Viel Freude bereitet es mir, Dich in Deinen verschiedenen Lebenslagen zu begleiten und dabei zu unterstützen, Deine wunderschönen verborgenen Qualitäten aufzudecken und zur Entfaltung zu bringen, die hinter all Deinen Symptomen und Problemen schlummern.

Ich möchte mit meiner Arbeit auch dazu beitragen, Dich neugierig und aufmerksam zu machen, auf das Göttliche in Dir, das allen Gedanken, Emotionen und Erfahrungen zugrunde liegt. Mit viel Liebe und Aufmerksamkeit kannst Du in Berührung mit Deinem Selbst, die Essenz Deines Seins kommen und darin Deinen wahren „Reichtum“ erfahren.

Ich danke an dieser Stelle allen Meistern aus ganzem Herzen, die mich auf meinem Weg führten und führen! Für mich gibt es in allen Welten viele großartige Lehrer und Meister, die ihren Weg der Selbstverwirklichung weitergeben. Aus meiner Sicht besteht die Aufgabe eines Meisters darin, den Schüler zu seiner eigenen Meisterschaft zu führen. Also dahin, die Begrenzungen des Ego ́s zu überwinden und die eigene wahre Natur, die reines Bewusstsein und bedingungslose Liebe ist, in sich selbst und allen anderen Wesen zu erkennen. Ein sehr wichtiger Herzensmeister ist für mich Ramana Maharshi, dessen Lehren mich weiterhin leiten.

Mögen alle Wesen in allen Welten Glückseligkeit erfahren – Om Shanti !

Mein Weg zur Meditation

So etliche Krisen hatte ich schon erlebt und nicht wirklich das gefunden, was mir dabei half, eine tiefere Zufriedenheit und Heilsein zu erleben. Therapien hatten mich vieles verstehen lassen über meine Geschichte und die Zusammenhänge erklärt. Einen Zugang zu mir und meinen tieferen Kern lies ich jedoch darüber nicht zu. Als ich scheinbar mit all meinem Unglück in einer Sackgasse war, kam die Meditation zu mir. Zunächst über Bücher, ich probierte einiges alleine aus. Allerdings konnte ich nicht auf dem Meditationskissen sitzen und meine Gedanken zur Ruhe bringen, so dass es mir sinnvoll oder hilfreich erschien. Als ich dann die „aktive Meditation“ von Osho kennenlernte bekam ich einen effektiven Zugang zur Meditation. Durch die Teilnahme an der Kundalini oder Dynamischen Meditation konnte ich den inneren Ballast, der sich als ständig rotierende Gedanken zeigte, durch die körperliche Anstrengung zur Ruhe bringen. Mein Fokus richtete sich auf meinen Körper, ich kam in Kontakt mit meinen Empfindungen die sich viel näher und echter anfühlten als all die Ideen und Vorstellungen in meinem Kopf. Auch kamen Gefühle in Bewegung, die ich vorher nicht spüren konnte und die mir dabei halfen, meine Verletzungen zu heilen und meine „Selbstfürsorge“ wichtig zu nehmen. Ich nahm deutlicher wahr, wann ich gerne mit anderen Menschen was unternahm und dabei Spaß hatte und wann ich Zeit für mich brauchte, um zur Ruhe und zu mir selber zu kommen. Vor allen Dingen konnte ich mir erlauben, auch mal „Nein“ zu sagen, wenn sich etwas nicht gut angefühlt hat und damit alte ungesunde Konditionierungen überwinden. Vieles Belastendes durfte sich auflösen und ich kam mir selbst näher, meinen Wünschen und Ressourcen.

Nach einiger Zeit entdeckte ich mein Interesse für die Sitzmeditation und fühlte mich regelrecht angezogen von einem Schweigeretreat in Triebel. In drei Klosteraufenthalten erlernte ich jeweils für zehn Tage „Vipassana“ – die Achtsamkeitsmeditation nach S. N. Goenka. Ich übte täglich über mehrere Stunden den Geist auf den Atemstrom und den Körperempfindungen zu fokussieren. Diese Technik ist eine buddhistische Meditationsform, mit der ich durch kontinuierliches Training des Geistes viel Entspannung und Frieden erfahren konnte. Auch spirituelle Erfahrungen von Grenzenlosigkeit, Einssein, tiefes Glück und Mitgefühl bereicherten mich. Später kamen weitere Meditationsformen von Ramana Maharshi und dem Kashmirischen Shivaismus hinzu die ebenfalls sehr dazu beitrugen, mein Bewusstsein zu erweitern.

Für mich war also die Meditation ein Einstieg, mir selber näher zu kommen, mehr Selbstbestimmung zu entwickeln, mehr Lebensfreude zu spüren und im Einklang mit mir und der Umwelt zu sein.

Vertiefungen in Meditation:
Personal Education Course – 9 WE Seminare, Fortbildung mit Veeresh und Staff, Humaniversity in Egmond 2005
Vipassana Retreats je 10 Tage nach S.N. Goenka in Triebel 2006/2007/2008
Retreat Sufi-Meditation 5 Tage mit Zahira, Sufi-Meisterin 2007
Satori-Retreat 5 Tage mit Shunyata 2010
Retreat Chakra-Heilung 7 Tage mit Suriya 2010
Retreat Meditation 5 Tage mit Shunyata 2011
Retreat Visions-Suche 7 Tage mit Surya 2011
Retreat Heilung in Stille 8 Tage mit Suriya 2012
Reiki-Ku-Do Meister-Meditation 5 Tage mit Suriya 2014
Ausbildung zur Meditationslehrerin 14 Tage mit Eckhard Wunderle 2016

Mein Sanskrit Name

Jede Seele kommt mit einem bestimmten göttlichen Aspekt auf die Erde, einem individuellen Wesenskern, der sich hier in der Welt erfahren und ausdrücken will.

Während eines Retreats im Sommer 2011 entdeckte ich die Kernqualität meines Wesens. Diese wurde von Shunyata bestätigt und in Sanskrit benannt: Premadhi.

Prema ist die reine, unerschütterliche, bedingungslose Liebe. Dhi bezeichnet die höhere Intuition, Intelligenz, Wachheit; dhi führt das Bewusstsein in die transzendende Wirklichkeit.

Premadhi heißt übersetzt: Wache Liebe; Transzendenz, die in Liebe ruht; höhere Intuition durch Liebe.

Sanskrit ist die älteste Sprache der Welt, weshalb deren Klang in Resonanz mit ganz tiefen und ursprünglichen Schichten in uns geht.